Eine der häufigsten Fragen, die Kunden uns bei der Buchung Ihres Events stellen, ist die nach der passenden Bestuhlung. 
Standard sind die bekannte U-Form, der Stuhlkreis oder das Parlament. 

Es gibt aber auch Alternativen. Die sich besonders dann lohnen, wenn der Rahmen etwas lockerer oder die Inhalte kreative und innovative Ergebnisse erzielen sollen. 

Hier ein paar Varianten, die uns gut gefallen und bei uns zum Einsatz kommen.

Eigentlich ganz einfach, aber selten genutzt: Die Arena-Bestuhlung. Statt klassischer Reihen Ausrichtung auf Beamer & Redner. Lässt sich in jeder Location stellen, gibt dem Präsentierenden ein besseres Feedback und den Zuhörern einen Blick nach Vorne ohne Köpfeverdrehen. 

Wenn die meiste Zeit in Gruppen gearbeitet wird, sollte hier auch die Aussage des Raumes liegen. Am besten mit Möglichkeiten zum Arbeiten im Stehen und Sitzen, je nach Vorliebe.

Die Lounge. Sehr kommunikativ. Mit einem größeren Tisch für alle Teilnehmer und Loungebestuhlung an den Seiten. Wichtig: Zum arbeiten sind gemütlich, sehr weiche Sofas ungeeignet. Besser spezielle Lounges mit normaler Sitzhöhe und festen Rückenteilen.

Das Lab verbindet viele Elemente: kleine bewegliche & hohe rollbare Tische. Große Wandflächen und flexible Pinnwände. Großes Plenum in lockerer Bestuhlung, am besten mit tragbaren Falthockern. 
Unverzichtbar für Design Thinking Workshops, Barcamps, Open Space Formate.

Wer sagt eigentlich, dass ein Konferenztisch immer u-förmig oder rechteckig sein muss?
Um den Raum aufzulockern und den Übergang in Steh- und Gruppenbereiche zu ermöglichen darf man ruhig mal “um die Ecke denken”.

Und zum Schluss noch ein Beispiel, das zeigt, warum Corporates für Workshops gerne in Coworking Spaces gehen: Ein ganzer Raum, leer geräumt und speziell für eine Übung präpariert. Das kann fast kein Tagungshotel. Vor allem nicht, wenn nach der Übung sofort wieder zurück gebaut werden soll.